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Montag, 22. September 2014

Zeit für die Blumenwiese #Gartentipps

Eine Blumenwiese bietet Lebensraum für Insekten. Sähen Sie eine Mischung aus Gräsern und Kräutern im September aus.

Die Gräser werden je nach Wetter zum größten Teil noch keimen, die Samen der Blumen und Kräuter überwintern im Boden und keimen erst im Frühjahr. Stickstoffdüngung ist unnütz, die Artenvielfalt ist auf einem mageren Boden am größten.


—-- c4harry

Mittwoch, 25. Juni 2014

Regenwurmwoche im Ökolandbau

Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau: Gartentipp der Woche

Egal ob Stauden, Obst, Gemüse, Wein oder Kräuter: Wer säen und ernten will, braucht fruchtbare Erde. Im Rahmen der aktionREGENWURM verraten Biobäuerinnen und Biobauern der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau Tipps, wie jeder ganz einfach die Fruchtbarkeit seines Bodens erhalten und verbessern kann.

Den siebten Tipp "Futter für den Boden" gibt der Hof Eggers in der Ohe aus Hamburg.
http://www.oekolandbau.de/verbraucher/demonstrationsbetriebe/demobetriebe-im-portraet/hamburg/


—-- c4harry, Quelle: Oekolandbau.de

Samstag, 25. Mai 2013

Das Buch zum Bio-Garten

So werde ich Biogärtner. 12 Projekte für natürliches Gärtnern. Ulmer Verlag
Karl Ploberger. 2013.
159 S., 302 Farbfotos, 12 Zeichnungen, geb.
ISBN 978-3-8001-7677-9.
€ 19,90




—-- auf iPhone erstellt c4harry

Dienstag, 9. April 2013

Natur erfahren im Schulgarten

Schulgärten fördern / Ein Projekt unseres Partners Neudorff

Immer mehr Kinder haben die Möglichkeit, Naturerfahrungen in einem Schulgarten zu erleben. Sie erfahren dort, wie Gemüse, Obst und Blumen wachsen und wie viel Spaß es macht, die selbst angebauten und geernteten Früchte zu verarbeiten und zu essen. Neudorff unterstützt Schulgärten auf vielfältige Weise. Schauen Sie doch mal auf die Schulgarten-Seiten. Besonders interessant ist jetzt das Projekt des Monats!

Fragen oder Anregungen können Sie uns gern an info@neudorff.de zusenden. Weitergehende Informationen erhalten Sie unter www.neudorff.de.

Alle Produkte sind im Pflanzenhof Nordshausen erhältlich.


—-- vom iPad / c4harry

Samstag, 6. April 2013

Obstgarten im April

Gute Ernte durch Wildbienen

Wildbienen sind stark an der Bestäubung unserer Obstgehölze beteiligt. Bieten Sie ihnen Nisthilfen wie das Insektenhotel oder die neuen Nützlingswaben.

Viele Pilzkrankheiten an Obst

Gerade in feuchten Jahren wie 2012 litten Obstgehölze oft unterSchorf, Birnengitterrost, Monilia-Spitzendürre, Kräuselkrankheitan Pfirsich, Narren- oder Taschenkrankheit an Pflaume undSprühfleckenkrankheit. Auch Mehltauarten wie Apfelmehltau undAmerikanischer Stachelbeermehltau waren häufig. Halten Sie Ihre Gehölze durch regelmäßigen Schnitt luftig, düngen Sie mitAzet BeerenDünger, wässern Sie bei Bedarf und behandeln Sie regelmäßig mit Neudo-Vital Obst-Spritzmittel, denn vitale Pflanzen sind weniger anfällig für Pilzkrankheiten.

Endspurt bei Austriebsspritzungen und Winterschnitt

Obstbäume, die noch im Knospenstadium sind, sollten Sie bei Befall im Vorjahr mit Promanal Austriebsspritzmittel gegen überwinternde Schädlinge behandeln. Den Winterschnitt an Pfirsich und Aprikose jetzt beenden. Gesunde Zweige können Sie im neuen Thermokomposter „Neudorff DuoTherm“ 530 l kompostieren.
Hinweise zum Baumschnitt bekommen Sie im Pflanzenhof.

Nicht austreibende Johannisbeer-Knospen herauspflücken

In diesen Rundknospen leben die schädlichen Johannisbeergallmilben. Während ihrer Wanderung auf die jungen Blätter können Sie Gallmilben - auch an Wein - mit Netz-Schwefelit WG bekämpfen.

Mehr Tipps für Ihren Obstgarten finden Sie hier. Bei Problemen hilft der Pflanzenhof.


—-- vom iPad / c4harry


Sonntag, 1. Juli 2012

Floras Schätze. Die Erfassung der Grünen Welt

Ausstellung in Berlin,
27.04.12 bis 24.02.13


Freie Universität Berlin

Mit der Sonderausstellung „Floras Schätze. Die Erfassung der Grünen Welt“ stellen der Botanische Garten und das Botanische Museum
Berlin-Dahlem eines der wichtigsten Arbeitsgebiete der Botanik vor.

Bereits seit einem Vierteljahrtausend erfassen Botaniker die Pflanzenwelt verschiedener geographischer Regionen und vereinen die Ergebnisse in einem Florenwerk, einem Inventar und zugleich Bestimmungsbuch für die Pflanzen eines Gebietes. Dennoch ist unser Wissen über das grüne Kleid der Erde noch ...

Link: http://idw-online.de/de/event39287


— erstellt auf iPhone mit BlogPress

Mittwoch, 18. April 2012

Balkon und Terrasse im April

Blütenpracht leicht gemacht



Die Grundlage ist beste Erde. Bei uns bekommen Sie auch Erde aus eigener, jahrelanger Entwicklung. Lassen Sie sich beraten.


NeudoHum BlumenErde und NeudoHum Balkon- und GeranienErde aus nachwachsenden Rohstoffen bleiben auch bei häufigem Gießen luftig und schrumpfen bei Trockenheit nicht ein. Alle Nährstoffe für die ersten vier Wochen sind bereits enthalten, danach sollten Sie organisch nachdüngen.

Frischluft mit Vorsicht genießen

Halten Sie im Moment noch Vlies oder Ähnliches bereit, um Sommerblumen bei Kälte schnell abdecken zu können. Stellen Sie überwinterte Pflanzen erst einige Tage in den Schatten, um Sonnenbrand zu vermeiden.

Natur ganz nah!

Ein Insektenhotel lässt sich selbst auf dem Balkon aufhängen. So können Sie zahlreiche Nützlinge ganz aus der Nähe beobachten. Keine Angst: Die kleinen Wildbienen stechen uns nicht! Um Fledermäuse zu unterstützen, können Sie das neue FledermausQuartier am Haus oder einem hohen Baum anbringen. Es dient verschiedenen Fledermausarten als Tagesversteck für den Sommer. Zum Dank dezimieren die possierlichen Säuger Ihnen Mücken und Nachtfalter. Beides vom NABU empfohlen und mit Unterstützung von Behindertenwerkstätten gebaut!

Mehr Tipps für Balkon und Terrasse finden Sie hier. Bei Problemen hilft der Pflanzenhof.


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Freitag, 9. Dezember 2011

Igel schützen


 Bieten Sie in Ihrem Garten Unterschlupf- und Nistmöglichkeiten wie niedriges Buschwerk, Laub- und Reisighaufen für Igel an.

Schaffen Sie Überwinterungsquartiere, indem Sie zum Beispiel ein Igelhäuschen bauen.
Verzichten Sie auf englischen Rasen und exotische Gehölze im Garten.
Dies schicke Igelhaus von Neudorff gibt's fertig im Pflanzenhof.

Sonntag, 27. November 2011

Naturnahe Gärten sind der beste Igelschutz

Igel im Herbstlaub

Wer Igel fit für den Winter machen will, sollte seinen Garten fit für Igel machen, denn Gärten sind für die stacheligen Tiere wichtige Lebensräume. Schon ab Mitte Oktober wird das Nahrungsangebot deutlich knapper, die Alttiere beginnen ihr Winternest zu bauen und Jungigel versuchen noch weiter an Gewicht zuzulegen.

Das ideale Winterquartier besteht aus einem Haufen aus totem Holz, Reisig und Laub. Ihre Winterquartiere suchen die Igel bei anhaltenden Bodentemperaturen um null Grad auf. Schutz gegen Kälte finden sie in Erdmulden, unter Hecken oder eben in Reisighaufen. Neben natürlichen Unterschlupfmöglichkeiten kann man zusätzlich ein Igelhäuschen aufstellen. Wer Tieren einen dauerhaften Platz bieten möchte, kann den Reisighaufen mit einer Basis aus Feldsteinen versehen.

Manche verspätete Jungigel sind jetzt noch tagsüber unterwegs, um sich weitere Fettreserven anzufressen. Diese Tiere sollten nicht aus falsch verstandener Fürsorge aufgenommen werden. Nur wenn ein Igel auffallend unterernährt oder krank ist, sollte er versorgt oder einer Igelstation übergeben werden. Unterkühlte Igel werden gewärmt mit einer in einem Frotteehandtuch umwickelten, lauwarmen Wärmflasche. Gefüttert werden sollte nur nicht verderbliches Hundetrocken- oder softfutter, keinesfalls Speisereste oder Dosenfutter. Frisst der Igel in der Nacht nach der Aufnahme nicht, muss der Tierarzt aufgesucht werden.

Igel draußen lassen

Ab Mitte November schlummern die meisten Igel. Von kurzen Unterbrechungen abgesehen verschlafen sie die kalte Jahreszeit bis in den März oder April. Bei Schlechtwetterperioden nutzen die eifrigen Insekten- und Schneckenvertilger diese Winterquartiere teils noch bis in den Mai hinein. Da die schlafenden Tiere bei Störungen nicht reagieren, also nicht fliehen können, heißt das für den Garten: Einmal geschaffene Unterschlupfe während des Winterhalbjahres bitte nicht mehr umsetzen. Vorsicht gilt auch beim Beseitigen von Sträuchern, beim Mähen unter tief liegenden Zweigen, beim Umgang mit Motorsensen und Balkenmähern.

Lange Zeit galt das Einsammeln kleiner Igel im Herbst und die Überwinterung im Haus als probates Mittel, dem Wildtier Igel Überlebenshilfe zu geben. Die gut gemeinten Aktionen erwiesen sich jedoch als wenig hilfreich und werden nicht mehr praktiziert. Stattdessen steht heute ein ganzes Maßnahmen-Paket im Vordergrund, das Igeln dort zum Überwintern hilft, wo sie zuhause sind: draußen in der Natur.

Freier Zutritt in den Igelgarten

Ideale Igelgärten sind naturnah gestaltet und bewirtschaftet. Das heißt: Viele Naturelemente wie Hecke, Teich, Obstbaum, Steinmauer oder Wiese finden Platz und auf Mineraldünger und chemische Bekämpfungsmittel wird verzichtet. Der Rasen wird nicht ständig gemäht, gedüngt und gewässert, die Hecke nur selten geschnitten, nicht jedes Kräutlein gejätet und jedes Laubblatt abgesaugt. Alternativ kommen "sanfte" Methoden der Bodenbearbeitung, Düngung, Kompostierung und Schädlingsbekämpfung zum Einsatz.

Essentiell für Igel sind Unterschlupfe und Verstecke wie Holzbeigen, Geschirrhütten, Wurzelwerk, Trockenmauern, Treppenaufgänge, Kompostmieten, Hecken und Reisighaufen. Dort verkriechen sie sich tagsüber oder legen ihre Winternester an. Ergänzend können selbst gezimmerte Igelhäuschen oder aus Holzbeton gefertigte Igelkuppeln angeboten werden, die mit Laub gefüllt werden.

Igel sind nachts sehr mobil und brauchen freien Zutritt zu Gärten: Hermetisch schließende Zäune und Mauern müssen passierbar sein für nächtliche Streifzüge. Kellertreppen, Lichtschächte und Regensammelgefäße sind oft gefährliche Fallen, die aber einfach entschärfbar sind. Reichlich Fressbares finden Igel in Gebüschen, an Trockenmauern, unter Obstbäumen und auf Rasenflächen. Im nahrungsknappen Frühjahr und Herbst können zusätzlich Igelfutterstellen mit Hundefeucht- oder mit Igeltrockenfutter vermischtes Katzendosenfutter sein, wenn sie bestimmte Kriterien an Aufbau und Hygiene erfüllen. Und für alle Lebewesen ist Wasser lebenswichtig: Igel und viele andere Tiere profitieren von regelmäßig befüllten Vogeltränken oder Gartenteichen.

Endziel Auswilderung

In Parkanlagen, Gärten und Siedlungsrändern teilt der Igel mit dem Menschen den Lebensraum. Dies führt einerseits zu spezifischen Gefahren wie Tierfallen oder Straßenverkehr, andererseits zum Auffinden verletzter oder kranker Tiere. Dank des putzigen Kindchenschemas ist die Hilfsbereitschaft gegenüber Igeln besonders groß. Doch die Inpflegenahme oder Hausüberwinterung muss die absolute Ausnahme bleiben und kann immer nur die baldige Auswilderung zum Ziel haben. Igel sind Wildtiere und sind weder zu zähmen noch als Haustier zu halten.

Auch wenn sie noch so verlockende Hausgenossen sind, gehören sie weder als Mitbewohner noch als Pflegling in Küche, Wohn- oder Kinderzimmer. Rechtfertigende Ausnahmen für die Aufnahme in menschliche Obhut sind mutterlose unselbständige Jungtiere, verletzte und kranke Igel, sowie Tiere die am Tag oder bei Frost und Schnee angetroffen werden. Mit Quartier und Futter ist es jedoch bei weitem nicht getan: Die fach- und tiergerechte Betreuung eines Pfleglings braucht Erfahrung, tägliche Zuwendung und verursacht Mühe und Kosten, was nur zusammen mit Igelstationen und Tierärzten geleistet werden kann.

Qualitätsmaßstäbe für Igelstationen

Für kompetente Igelstationen gilt eine Liste von Qualitätskriterien bezüglich der Räumlichkeiten, Hygiene, Qualifikation des Personals, Kooperation mit igelkundigen Tierärzten, Medikamentenausstattung und ausführlicher Dokumentation der Fälle. Fehlen Unterbringungsmöglichkeiten spricht man von Igelberatungsstellen, die fachliche Unterstützung geben und zum Beispiel prüfen helfen, ob ein aufgefundener Igel überhaupt betreut werden muss. Oft können die Tiere noch im selben Herbst der Natur zurückgegeben werden.

Nach Versorgung bei Igelstation, Beratungsstelle oder Tierarzt sollten Igelfinder ihr Tier selbst betreuen, wenn die Voraussetzungen wie geeignete Räume, Ernährung und tägliche Betreuung gegeben sind. Die einzelgängerischen Igel werden einzeln in geräumigen Gehegen mit Schlafhäuschen untergebracht. Manche Igel müssen den Winter als Pflegling verschlafen. Dabei gibt es viele Aspekte zu berücksichtigen, ebenso bei der Vorbereitung und Durchführung der Auswilderung im Frühjahr.

Und alle Hilfe hat Grenzen: Nicht jeder Igel ist um jeden Preis zu retten. In solchen Fällen ist mit Igelstation und Tierarzt zu klären, welche Maßnahmen sinnvoll sind oder nicht. Gewisse Verluste vermag eine gesunde Igelpopulation zu verkraften - und ihr eine optimale Lebensgrundlage zu bieten, ist vorrangige Aufgabe bei der Igelhilfe.

Was der Einzelne tun kann

Bieten Sie in Ihrem Garten Unterschlupf- und Nistmöglichkeiten wie niedriges Buschwerk, Laub- und Reisighaufen für Igel an.
Schaffen Sie Überwinterungsquartiere, indem Sie zum Beispiel ein Igelhäuschen bauen.
Verzichten Sie auf englischen Rasen und exotische Gehölze im Garten.
Gestalten sie Ihren Garten ohne kleinmaschige Zäune, damit sich Igel frei fortbewegen können.
Kein Abbrennen von Reisighaufen ohne vorheriges vorsichtiges Umsetzen.
Vorsicht beim Mähen sowie bei Aufräumungs- und Rodungsarbeiten: In Haufen und Holzstapeln können sich Igelnester befinden.
Kellerschächte und Gruben sind Tierfallen, die abgedeckt werden sollten.
Baugruben, Kabel- und ähnliche Gräben (auch an Straßen) auf hineingefallene Igel kontrollieren und Opfer aus ihrer misslichen Lage retten.
Rettungsplanken für Teiche und an Wasserbecken mit steilem, glattem Rand anbringen, damit sich Igel im Notfall selbst retten können.
Keine Schlagfallen aufstellen und keine Vogel-Schutznetze am oder bis zum Boden verwenden.
Kein unnötiger Chemieeinsatz im Garten: Schöpfen Sie bei der Schädlingsbekämpfung umweltverträgliche Alternativen aus.
Sorgen Sie regelmäßig für frisches Trinkwasser, zum Beispiel mit einem Vogelbad oder einer Tränke im Garten.
Verzichten Sie auf Laubsauger.

Mehr zum Thema:
Bücher, Broschüren und CDs zum Igel
NABU-Info „Igel und Igelschutz“ (PDF mit 134 KB)
Nächtlicher Schneckenjäger: Der Igel als „Wildtier des Jahres 2009“



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Freitag, 24. Juni 2011

NABU warnt vor gefährlichem Pflanzengift

Wundermittel und Unkrautkiller „Roundup“ muss verboten werden. Kleingärtnern wird suggeriert, das Mittel „Roundup“ sei unproblematisch.

Glyphosat ist das weltweit von der industriellen Agrarwirtschaft am meisten eingesetzte Herbizid, es ist so beliebt wie umstritten. Unter dem Handelsnamen „Roundup“ wird es nun auch den deutschen Kleingärtnern angepriesen, als Wundermittel für blitzsaubere Rosenbeete und unkrautfreie Gartenwege.

Die Werbung suggeriert, dass „Roundup“ völlig unproblematisch sei. Das aggressive Pflanzengift darf laut zuständigem Bundesamt maximal einmal pro Jahr für Zierpflanzen, Rasen und Obstbau angewandt werden, es darf auf gar keinen Fall in die Hände von Kindern gelangen und es ist auch für Goldfische und Lurche im Gartenteich schädlich. Kaum einer liest das Kleingedruckte und ein gefahrloser Einsatz kann nicht sichergestellt werden.

Absurd: Es ist verboten, mit Glyphosat behandeltes Getreide zu verfüttern. In Keingärten darf das Gift aber eingesetzt werden.

In der kürzlich veröffentlichten Studie „Glyphosat und Agrogentechnik“ warnt der NABU-Bundesverband vor den Gefahren des Unkrautkillers für die Natur und den Menschen. Die Risiken sind auch dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Landwirtschaft (BVL) bekannt: In einer Verordnung verbot das BVL im vergangenen Jahr die Verfütterung und Einstreu der mit Glyphosat und dem Hilfsstoff Tallowamin behandelten Getreide aus Sorge um mögliche gesundheitliche Schäden für Nutztiere.

„Es ist absurd, dass Familien im Garten weniger geschützt werden als Rinder und Pferde, die nicht mehr mit tallowaminbehandeltem Getreide in Kontakt kommen dürfen, deshalb müssen tallowaminhaltige Pestizide für den Garten sofort verboten werden“ fordert Olaf Tschimpke. Aber auch Roundup, das kein Tallowamin enthält, widerspricht völlig einem ökologisch verantwortungsvollen Umgang mit unserer artenreichen Natur. Das angebliche Unkraut, das Roundup radikal vernichtet, dient vielen Lebewesen als Nahrung und Lebensraum. Und die Artenvielfalt unserer Natur und Gärten ist auch die Existenzgrundlage des Menschen.


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Mittwoch, 18. Mai 2011

Sieben Prozent der Mais-Proben mit Gentechnik verunreinigt

Dieses Jahr sind in sieben Prozent der 417 Mais-Saatgut-Proben in elf Bundesländern Spuren von Gentechnik gefunden worden. Die Verunreinigungen stiegen in den letzten Jahren an. Laut einer Presseerklärung von Greenpeace und Bioland waren vor drei Jahren nur 2.1 Prozent der Proben mit gentechnisch veränderten Organismen vermischt
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/23703.html

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Sonntag, 8. Mai 2011

Gemüsegarten im Mai

Naturgemäß gegen Schnecken

Schützen Sie frisch gepflanzten Salat und andere Jungpflanzen mit Ferramol Schneckenkorn vor Schneckenfraß. Ferramol ist ungefährlich für Haustiere und all die nützlichen Helfer im naturgemäßen Garten wie Igel und Kröten. Die Schnecken schleimen nicht aus, sondern verenden im Boden.

Drahtwürmer ködern
Drahtwürmer im Gemüsebeet fangen Sie mit eingegrabenen Kartoffelhälften ab. Pflanzenschutzmittel sind dagegen für den Hausgarten nicht zugelassen.

Biologische Helfer gegen Bodenschädlinge
Maulwurfsgrillen (Werren), Erdraupen und Wiesenschnaken-Larven können Sie mit nützlichen SC-Nematoden bekämpfen.

Zutritt für Gemüsemaden verboten!
Decken Sie Beete mit Kohl, Radieschen, Zwiebeln und Möhren immer sofort nach der Pflanzung oder Aussaat mit dem SchädlingsschutzNetz ab. Das Netz lässt Licht und Wasser durch, hält aber Gemüsefliegen und Erdflöhe fern.

Mehr Tipps für Ihren Gemüsegarten finden Sie hier.


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Mittwoch, 4. Mai 2011

Gift im Garten mit Roundup unkrautfrei

Im Garten wächst und gedeiht in diesen warmen Frühlingstagen alles. Auch ungeliebtes Unkraut macht den ausgesäten Blumen- und Gemüse-Pflänzchen Konkurrenz. Gezielt wird daher mit einer Werbekampagne das Pflanzengift Roundup beworben, das sämtliche Blätter, Wurzeln und Triebe abtötet.

Das Umweltinstitut München warnt anlässlich der TV-Kampagne vor „Roundup unkrautfrei“. Denn der Wirkstoff Glyphosat ist höchst umstritten. Viel Aufsehen erregte letztes Jahr eine wissenschaftliche Studie, die insbesondere die gesundheitlichen Gefahren für Menschen verdeutlichte.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/23670.html


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Samstag, 9. April 2011

Obstgarten im Frühling

Pilzkrankheiten an Obst biologisch vorbeugen

Pilzkrankheiten an Obst wie Schorf, Birnengitterrost, Monilia-Spitzendürre, Apfelmehltau, Kräuselkrankheit an Pfirsich, Amerikanischem Stachelbeermehltau, Narren- oder Taschenkrankheit an Pflaume und Sprühfleckenkrankheit können Sie durch regelmäßige Behandlungen mit dem biologischen Pflanzenstärkungsmittel Neudo-Vital Obst-Pilzschutz vorbeugen.

Austriebsspritzungen und Winterschnitt beenden

Wenn Ihre Obstgehölze noch im Knospenstadium sind, können Sie mit Promanal Austriebsspritzmittel gegen überwinternde Schädlinge behandeln.
Den Winterschnitt beenden Sie jetzt mit Pfirsich und Aprikose. Hinweise zum Baumschnitt bekommen Sie in Ihrem Pflanzenhof.

Johannisbeergallmilben bekämpfen

In auffällig dicken, runden Knospen, die nicht austreiben, haben die schädlichen Johannisbeergallmilben überwintert. Pflücken Sie solche Knospen spätestens jetzt heraus. Während ihrer Wanderung auf die jungen Blätter können Sie Gallmilben - auch an Wein - mit Netz-Schwefelit WG[1,2] bekämpfen.

Gute Ernte durch Wildbienen

Wildbienen sind stark an der Bestäubung unserer Obstgehölze beteiligt. Bieten Sie ihnen Nisthilfen in Insektenhotels und ungestörten, sandigen Flächen.


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Montag, 14. Februar 2011

Kongress BIO-raffiniert 2011

Fraunhofer UMSICHT lädt mit der EnergieAgentur.NRW und seinem Förderverein am 15. und 16. Februar 2011 zum Kongress BIO-raffiniert 2011 nach Oberhausen ein. Die Kongressreihe zielt auf die vielfältigen Aspekte bei der Nutzung nachwachsender Rohstoffe ab: von Verfügbarkeit, Technik, Markt, Produkte, über Forschung und Entwicklung sowie LifeCycleAssessment und Nachhaltigkeit bis hin zur Umweltethik. Diese Mischung bewährt sich seit 2003, dem Start der Kongress-Reihe.
Link: http://idw-online.de/pages/de/event33247

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Mittwoch, 12. Januar 2011

Balkon und Terrasse

Kübelpflanzen im Winterquartier…

Gießen Sie vorsichtig, die Topfballen dürfen weder austrocknen noch vernässen.
Gelb-Sticker fangen zufliegende Schädlinge wie Blattläuse oder Weiße Fliegen ab, bevor sie sich vermehren können. Bei Befall hilft Raptol SchädlingsSpray[1].

… und auf dem Balkon
Schützen Sie die Triebe mit Reisig oder Vlies vor Wintersonne. Immergrüne Pflanzen an frostfreien Tagen gießen, da sie auch im Winter Wasser verdunsten. Schütteln Sie schweren Schnee von Formgehölzen ab und binden Sie säulenförmige Gehölze zusammen, damit sie nicht auseinanderbrechen.

Vögel richtig füttern
Futterplätze sollten Sie täglich reinigen, damit dort keine Krankheiten übertragen werden. Besonders praktisch sind Futtersilos, bei denen die Vögel das Futter nicht verschmutzen können. An frostigen Tagen bitte auch Wasser bereitstellen.

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Mittwoch, 13. Oktober 2010

Im naturgemäßen Garten im Oktober

Ziergarten
Kastanienschädlinge eindämmen
Vernichten Sie Falllaub von kranken Kastanien. So dezimieren Sie den Befall im nächsten Jahr, weil Pilzkrankheiten und die Larven der Kastanienminiermotten im Laub überwintern. Bitte nicht auf den eigenen Kompost geben!

Saugschäden durch die Sitkalaus vorbeugen
Jetzt kehren die Sitka-Fichtenläuse zur Überwinterung auf die Fichten zurück. Klopfen Sie die inneren Äste über einem weißen Blatt Papier ab. Finden Sie dabei Läuse, den Baum gleich mit Spruzit® Schädlingsfrei behandeln.

Unkrautbekämpfung im Herbst
Eine Herbstbehandlung mit Finalsan® UnkrautFrei Plus verhindert, dass sich Unkraut über Herbst und Winter weiter ausbreitet. Finalsan® Unkrautfrei Plus wirkt auch noch bei Temperaturen um 10 °C.

Wurzelnackte Rosen pflanzen
Wählen Sie möglichst widerstandsfähige Sorten. Heben Sie das Pflanzloch groß genug aus, denn die Veredelungsstelle muss 5 cm tief im Boden sitzen. Danach etwa 20 cm hoch mit Erde anhäufeln. Optimal gedeihen Rosen in der torffreien NeudoHum® RosenErde mit MyccoVital®. Im Ratgeber für naturgemäße Rosenpflege erfahren Sie mehr. Fragen Sie die Expertinnen in Ihrem Pflanzenhof.

Frostempfindliche Knollen rechtzeitig ausgraben
Lagern Sie Knollen und Zwiebeln von Canna, Dahlien und Montbretien kühl und trocken ein. Vergessen Sie dabei die Kennzeichnung nach Farben und Sorten nicht.

Mehr Tipps für Ihren Ziergarten finden Sie in ihrem Pflanzenhof.

Rasen

Vermooster Rasen muss nicht sein!
Beseitigen Sie Moos im Rasen mit Finalsan® RasenMoosfrei. So stirbt es komplett ab und kommt auch über Winter nicht wieder. Überprüfen Sie außerdem den pH-Wert des Bodens mit dem pH-Bodentest, da ein zu niedriger Kalkgehalt Mooswachstum fördert. Bei Bedarf Azet® VitalKalk geben.

Pilze im Rasen
Übermäßige Feuchtigkeit im Rasenboden führt zu Problemen mit Pilzwuchs und Krankheiten. Befallene Stellen sollten Sie ausharken und das kranke Gras vernichten. Um Verdichtungen und schweren Boden aufzulockern, jährlich Azet® RasenBodenAktivator geben.

Mehr Tipps für Ihren Rasen finden Sie im Pflanzenhof Nordshausen.

Obstgarten

Frostspannner-Weibchen mit Leimringen abfangen
Legen Sie Raupen- und Ameisen-Leimringe um Bäume und Stützpfähle, um jetzt die Eiablage und dadurch den Fraß der Frostspannerraupen im Frühjahr zu verhindern.

Krebsstellen beseitigen
Schneiden Sie mit Obstbaumkrebs befallene Astpartien an trockenen Tagen bis ins gesunde Holz hinein aus. Die Schnittwunden immer gründlich mit Malusan® Wundverschluss verstreichen. Mehr zum fachgerechten Baumschnitt finden Sie im 1 x 1 der Baumpflege. Fragen Sie die Experten im Pflanzenhof Nordshausen.

Sträucher: Brombeeren gesund erhalten
Regelmäßiger Rückschnitt hält die Sträucher in Form und verhindert die Überwinterung von Krankheiten und Schädlingen wie Brombeerrost, Rankenkrankheit und Brombeergallmilben. Anleitungen gibt es im Pflanzenhof Nordshausen.

Richtige Obstlagerung
Lagernde Äpfel geben Äthylen ab, was die Reifung anderer Früchte beschleunigt und so deren Lagerfähigkeit herabsetzt. Deshalb Äpfel nicht in der Nähe von Kartoffeln oder anderem Gemüse aufbewahren!

Herbstzeit ist Kompostzeit
Mit dem Thermo-Komposter Handy beginnt die Kompostierung noch im Herbst. Größere Mengen gesunden Herbstlaubs können Sie mit Radivit® Kompost-Beschleuniger direkt auf Beeten und Baumscheiben kompostieren.

Mehr Tipps für Ihren Obstgarten finden Sie im Pflanzenhof Nordshausen.

Gemüse

Wucherungen an Kohlwurzeln?
Mit Kohlhernie befallene Pflanzen vernichten und nicht kompostieren. Da der Pilz im Boden überdauert, auf diesen Beeten 7 Jahre keinen Kohl, Rettich oder Radieschen mehr anbauen. Ein mit Azet® VitalKalk angehobener pH-Wert des Bodens hemmt die Entwicklung der Kohlhernie. Mittlerweile gibt es auch einige resistente Sorten.

Zerfressene Porreestangen?
Mit Lauchmotten, Porreeminierfliege oder Zwiebelfliege befallene Blätter und Pflanzenteile sofort entsorgen (nicht in den Kompost geben!). Im nächsten Jahr zur Vorbeugung gleich bei der Pflanzung das SchädlingsschutzNetz über die Jungpflanzen legen.

Eiablage der Schnecken verhindern
Bekämpfen Sie Schnecken rechtzeitig vor der Eiablage für den Winter. So verhindern Sie eine Massenvermehrung im Frühjahr. Ferramol® Schneckenkorn[1] ist ungefährlich für Haustiere, Igel, Kröten und andere Nützlinge.

Letzte Ernte bei Fruchtgemüse
Ernten Sie frostempfindliche Gemüsearten wie Zucchini, Gurken und Tomaten ab. Noch grüne Tomatenfrüchte reifen bei Zimmertemperatur nach.

Mehr Tipps für Ihren Gemüsegarten finden Sie im Pflanzenhof Nordshausen.


Balkon und Terrasse

Kübelpflanzen schädlingsfrei einräumen

Eine Behandlung mit Spruzit® Schädlingsfrei[1] oder Raptol® SchädlingsSpray[1] verhindert, dass Sie mit den Pflanzen auch Schädlinge ins Winterquartier einschleppen.

Winterharte Töpfe bepflanzen

Damit Ihre Herbst- und Winterbepflanzung nicht unter Staunässe leidet, sollten Sie eine gut wasserdurchlässige Erde wie z. B. NeudoHum® BlumenErde wählen. Pflanzen Sie ruhig enger als im Sommer und legen Sie gleich noch einige Blumenzwiebeln darunter. Azet® BlumenzwiebelDünger sorgt für ausreichend Nährstoffe.

Rutschgefahr im Garten bannen

Schmierige Grünbeläge auf Terrassen und Wegen erhöhen die Unfallgefahr. GrünbelagsFrei entfernt solche Beläge zuverlässig, schnell und dauerhaft. Das Mittel enthält Nonansäure, einen Wirkstoff natürlichen Ursprungs, der sehr gut biologisch abbaubar ist.

Mehr Tipps für Balkon und Terrasse finden Sie in ihren Pflanzenhof Nordshausen.

Zimmer und Wintergarten

Trauermücken in Topfpflanzen?

Halten Sie Ihre Pflanzen zum Winter hin trockener, um einem Trauermücken-Befall vorzubeugen. Gelb-Sticker fangen zufliegende Trauermücken ab. Sind bereits Larven in der Erde, gießen Sie einfach mit parasitären SF-Nematoden.

Spinnmilben bekämpfen

Spinnmilben lieben trockene Heizungsluft und können sich rasant vermehren. Bei beginnendem Befall schnell PP-Raubmilben einsetzen. Sind schon Spinnweben erkennbar, hilft Raptol® SchädlingsSpray mit natürlichen Wirkstoffen.

Sommerkleidung sicher "einmotten"

Behandeln Sie Stoffe aus Naturfasern vor dem Wegräumen mit Permanent® MottenschutzSpray Neem. So sind sie auf natürliche Art sicher vor Mottenfraß geschützt. Permanent® KleidermottenKlebefallen fangen die männlichen Falter ab und zeigen einen Befall schnell an.

Mäuse rechtzeitig bekämpfen

Dieses Jahr gibt es teilweise extrem viele Mäuse. Damit die Tiere nicht im Haus überwintern, legen Sie jetzt die hochwirksamen Sugan® MäuseköderPellets aus. In den wetterfesten Sugan® MäuseköderBoxen können Sie die Mäuse auch draußen dezimieren, ohne andere Tiere zu gefährden.

Mehr Tipps für Zimmer und Wintergarten finden Sie in Ihrem Pflanzenhof

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Donnerstag, 9. September 2010

Obstgarten im September

Nicht ausreifende Brombeeren

Brombeerfrüchte, die ganz oder teilweise rot bleiben, sind von Brombeergallmilben befallen. Schneiden Sie befallene und abgetragene Brombeerruten bis direkt über den Boden zurück und entfernen Sie alle Fruchtmumien. Im nächsten Frühjahr vorbeugend zwischen Austrieb und Blüte mit Netz-Schwefelit® WG[1,2,3] behandeln.

Fruchtfäulen vorbeugen Monilia und andere Fruchtfäulen können nicht nur im Lager, sondern schon am Baum auftreten. Wöchentliche Behandlungen mit Neudo®-Vital Obst-Pilzschutz bis zur Ernte beugen dagegen vor.

Bruchgefährdete Äste abstützen Überreich tragende Apfel- und Birnbäume brauchen rechtzeitig Stützen. Bereits gebrochene Äste sauber herausschneiden, ohne Stummel stehen zu lassen. Größere Schnittwunden immer gleich mit Malusan® Wundverschluss verstreichen.

Mehr Tipps für Ihren Obstgarten bekommen Sie in Ihrem Pflanzenhof

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Freitag, 27. August 2010

Teichpflege

Teichfilter-Wirkung verbessern
Wurde eine Grundreinigung des Filters erforderlich, streuen Sie anschließend FilterAktivator auf die Filtermedien. So sind wieder alle wichtigen Mikroorganismen vorhanden und die biologische Wirkung setzt sofort ein.

Maßnahmen nach Gewitterregen
Viel Regenwasser senkt die Karbonathärte im Teich und stört das biologische Gleichgewicht. Ergibt der WasserTest eine KH unter 5° oder einen pH-Wert unter 7,5, müssen Sie den Teich mit WasserAktivator wieder stabilisieren.
Mehr Tipps zur Teichpflege und Hilfe bei Problemen finden Sie in Ihrem Pflanzenhof Nordshausen.

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Tierpflege

Zecken - ganz aktuell



Wie unempfindlich Zecken gegen äußere Einflüsse sind, zeigen neue Untersuchungen: Waschen bei 40 °C, Tiefkühlen bei -12 °C, Trockenheit in der Wohnung und wochenlange Tauchgänge - alles überleben die widerstandsfähigen Tierchen. Halten Sie Zecken darum von Anfang an fern: UngezieferschutzSpray, ZeckenschutzSpray für Ihre Tiere und dem ZeckenSchutz für die Familie - alle auf Basis natürlicher Wirkstoffe.
Mehr Tipps zur Tierpflege und Hilfe bei Problemen im Pflanzenhof Nordshausen.