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Sonntag, 20. August 2017

Des einen Freud ist des anderen Leid

Pilze lieben feucht-warme Witterung. Beobachten Sie bei entsprechendem Wetter Ihre Tomatenpflanzen deshalb genau, um einen Befall rechtzeitig zu erkennen. Sie können vorbeugend einiges tun, damit die Pflanzen gesund bleiben. Und wenn es Ihre Tomaten doch erwischt hat, gibt´s auch etwas dagegen.
Fungisan Rosen- und Gemüse-Pilzfrei

250 g/l Azoxystrobin
Flüssigkonzentrat gegen viele wichtige Pilzkrankheiten an Zierpflanzen und Gemüse
- bekämpft u.a. zuverlässig
- Rostkrankheiten an Rosen und anderen Zierpflanzen
- Kraut- und Braunfäule, Echten Mehltau an Tomaten im Gewächshaus
- Echten und Falschen Mehltau an Gurke im Freiland und Gewächshaus
- Nebenwirkung gegen Sternrußtau, Echten und Falschen Mehltau an Rosen und anderen Zierpflanzen, Buchsbaumsterben und gegen Blattfleckenkrankheiten an Rhododendron und Kirschlorbeer
sehr ergiebig
wirkt vorbeugend und heilend, sehr gute Dauerwirkung
nicht bienengefährlich#, nützlingsschonend
Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig
Anwendung:
0,08 %ig, d.h. 0,8 ml auf 1 Liter Wasser, Pflanzen gleichmäßig einsprühen

Tipps zur Anwendung von Pflanzenschutzmitteln finden Sie hier
Wartezeit: Tomate, Gurke, Zucchini: 3 Tage
Packungsgrößen:
16 ml Flasche mit Messbecher in Faltschachtel
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen. Warnhinweise und -symbole in der Gebrauchsanleitung beachten.
# NB 6641: Nicht bienengefährlich (B4)

Dienstag, 12. April 2016

Obstgarten im April

Gute Ernte durch Wildbienen

Wildbienen sind stark an der Bestäubung unserer Obstgehölze beteiligt. Bieten Sie ihnen Nisthilfen in Insektenhotels oder Nützlingswaben und ungestörte, sandige Flächen. Schenken Sie den Bienen zusätzlich 10 m² Ihres Gartens und säen Sie die Wildgärtner Freude Samen-Mischung „Bienengarten“ aus.

Austriebsspritzungen und Winterschnitt beenden

Obstbäume, die noch im Knospenstadium sind, sollten Sie bei Befall im Vorjahr mit Promanal Neu Austriebsspritzmittel gegen überwinternde Schädlinge behandeln. Den Winterschnitt jetzt mit Pfirsich und Aprikose beenden. Gesunde Zweige können Sie im Thermokomposter „Neudorff DuoTherm“ 530 l kompostieren.
Hinweise zum Baumschnitt bekommen Sie hier.

Viele Pilzkrankheiten an Obst

Bei feuchtem Wetter leiden Obstgehölze oft unter Schorf, Birnengitterrost, Monilia-Spitzendürre, Kräuselkrankheit an Pfirsich, Narren- oder Taschenkrankheit an Pflaume und Sprühfleckenkrankheit an Kirschen. Auch Mehltauarten wie Apfelmehltau und Amerikanischer Stachelbeermehltau treten dann häufig auf. Sorgen Sie für einen guten Gehölzschnitt, düngen Sie pflanzenentsprechend mit Azet BeerenDünger, wässern Sie ausreichend und behandeln Sie regelmäßig mit Neudo-Vital Obst-Spritzmittel, denn vitale Pflanzen sind weniger anfällig für Pilzkrankheiten.

Mehr Tipps für Ihren Obstgarten finden Sie hier. Bei Problemen hilft der Pflanzenhof.

Donnerstag, 27. August 2015

Pestizide raus aus dem Garten

Pestizide in Gartenpflanzen? Nein Danke!

In 18 Städten der USA wurden Pflanzen der Ketten "Home Depot", "Lowe's" und "Walmart" untersucht. Besonders erschreckend ist, dass der Anteil der Neonicotinoide in den Gartenpflanzen noch höher ist als in der Landwirtschaft. 

Ein weiteres Problem ist, dass es für die schädigenden Gartenpflanzen keine Kennzeichnung gibt.

Es kann nicht sein, dass diese Konzerne die guten Absichten der Konsumenten ausnutzen. Während der Käufer glaubt einen Beitrag zum Bienenschutz zu leisten, tut er - im schlimmsten Fall - unbewusst das Gegenteil. 

Glyphosat ist das am häufigsten eingesetzte Pflanzengift der Welt. Allein in Deutschland werden jährlich rund 6000 Tonnen davon ausgebracht. Das Mittel ist so allgegenwärtig, dass man es im Urin von Menschen und in der Muttermilch findet, ebenso im Urin von Kühen, in Oberflächengewässern und in den Böden. 

Doch die zuständige deutsche Behörde, das Bundesinstitut für Risikobewertung, sieht darin kein Problem – und das, obwohl hat die internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Totalvernichter im März diesen Jahres als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ (Gefahrenstufe 2A) eingestuft hat. 

In der Ende Juli erschienen Langversion dieser Einschätzung bezeichneten die WHO-Forscher Glyphosat zudem als erbgutschädigend. Damit sind auch jegliche Grenzwerte dahin, da derartige Substanzen selbst in geringsten Mengen Schaden anrichten können und damit für den Menschen möglichst zu vermeiden sind. Die einzige logische Konsequenz daraus ist ein vollständiges Verbot von Glyphosat – für die Landwirtschaft, öffentliche Flächen und Privatnutzer.

Der Pflanzenhof hat biologisch wirksame Alternativen. Informieren Sie sich. 

Dienstag, 30. Juni 2015

Ziergarten

Wer hat denn da gefressen?

Schmetterlingsraupen, Käfer und ihre Larven oder Blattwespenlarven.
Abhilfe: Die teilweise nachtaktiven Schädlinge je nach Art mit den bienenschonenden Mitteln Spruzit Schädlingsfrei und Raupenfrei Xentari bekämpfen. Wo es möglich ist, nützliche HM-Nematoden ausbringen.

Schnecken, häufig an Schleimspuren zu erkennen.
Abhilfe: Rechtzeitig Ferramol Schneckenkorn oder Ferramol Schneckenkorn compact mit doppeltem Wirkstoffgehalt ausstreuen
Blattwanzen, deren Saugstellen bei weiterem Blattwachstum aufreißen.
Abhilfe: An gefährdeten Pflanzen rechtzeitig Spruzit Schädlingsfrei einsetzen.
Und: leicht zu verwechseln:
Blattfleckenpilze, wo die infizierten Stellen anschließend herausgebrochen sind (häufig an Kirschlorbeer, Rhododendron und Zierkirschen).
Abhilfe: Sofort wenn die ersten Flecken auftauchen, Fungisan Rosen- und Gemüse-Pilzfrei einsetzen. Pflanzen mit Azet-Düngern stärken.
Unkraut keine Samen bilden lassen!
Sonst keimen an diesen Stellen noch jahrelang Unkrautsamen. Finalsan UnkrautFrei Plus und Finalsan GierschFrei wirken schnell und wurzeltief gegen Unkraut unter Hecken und Gehölzen, ohne diese zu schädigen. Schützen Sie bei der Spritzung Stauden und Sommerblumen.

Gelbe Blätter mit grünen Adern?

Ferramin Eisendünger beseitigt solchen Eisenmangel schnell. Auf Dauer ist für anfällige Pflanzen aber ein saurer Boden mit niedrigem pH-Wert nötig, damit die Pflanzen wieder Eisen aus dem Boden aufnehmen können. Ausreichend sauer ist z. B. die NeudoHum RhododendronErde, die ganz ohne Torf auskommt. Empfohlen vom NABU für alle Moorbeetpflanzen.

Mehr Tipps für Ihren Ziergarten finden Sie hier. Bei Problemen hilft der Pflanzenhof.

Sonntag, 1. März 2015

Ziergarten

Ziergarten im März

Wildkräuter und –blumen jetzt aussäen!

Vier neue, einzigartige Wildgärtner Freude Samen-Mischungen für Nützlinge warten jetzt im Handel auf Sie. „Bienengarten“, „Bunte Schwärmerei“, „Nachtschwärmer Treff“ und „Gartenstars“ enthalten mehr als 25 ein- und mehrjährige heimische Wildblumen. Noch viel mehr Informationen über die fröhlich-bunten Wiesen-Mischungen erhalten Sie hier.

Nützlinge im Garten unterstützen

Wildbienen sind schon zeitig im Jahr unterwegs, um an früh blühenden Pflanzen Nektar und Pollen zu sammeln. Sie fliegen auch bei schlechterem Wetter als Honigbienen. Stellen Sie ihnen darum schon jetzt Nisthilfen wie das Insektenhotel oder die Nützlingswaben für Mauerbienen und Grabwespen zur Verfügung. Die Waben können Sie je nach Bedarf zusammenstecken und ganze Wände damit gestalten. Ideale Futterpflanzen schaffen Sie durch Aussaat der Wildgärtner Freude Samen-Mischung “Bienengarten”.

Tiefwurzelnde Gehölze düngen

Bringen Sie jetzt Azet Baum-, Strauch- und HeckenDünger oder Azet KoniferenDünger aus. So kann der Dünger bis zum Wachstumsbeginn in die Wurzelschicht vordringen. Bei Trockenheit kräftig einwässern.

Bester Start für Neugepflanztes:

Ideal zum Pflanzen ist frostfreies, bedecktes Wetter. * Wurzeln neuer Gehölze und Stauden vor dem Pflanzen einige Stunden in ein Gefäß mit Wasser stellen. * Wurzelnackte Pflanzen: Verletzte Wurzeln zurückschneiden, ggf. Pflanzschnitt durchführen. Ballenpflanzen: Ballentuch lockern. Containerpflanzen: Ballen leicht aufreißen. * Pflanzloch großzügig ausheben, wenn nötig Pfahl setzen. * NeudoHum PflanzErde, NeudoHum RosenErde oder MyccoVital Wurzelfit unter den Aushub mischen. * Bei ausgelaugten Böden Neudorff Terra Preta BodenAktivator einarbeiten * Pflanzen in richtiger Tiefe einsetzen (Rosen: Veredelungsstelle 5 cm unter der Erde, andere veredelte Gehölze: Veredelungsstelle über der Erde, Containerpflanzen: Höhe wie im Topf). * Wurzeln gründlich einschlämmen, antreten nur auf leichteren Böden. * Bei Bedarf windsicher anbinden. * Mit passendem Azet-Spezialdünger versorgen. * Nach Frühjahrspflanzung einen Sommer lang regelmäßig durchdringend gießen.

Ziergehölze richtig schneiden

Sommerblühende Sträucher nach den letzten starken Frösten schneiden, Frühjahrsblüher wie Forsythie und Mandelbäumchen dagegen erst nach der Blüte. Größere Schnittwunden mit Malusan Wundverschluss verstreichen, damit keine Krankheitserreger eindringen können.

Mehr Tipps für Ihren Ziergarten finden Sie hier. Bei Problemen hilft der Pflanzenhof. schneeglöckchen