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Dienstag, 21. Mai 2013

Obstgarten im Mai

Weniger Maden im Obst Rechtzeitig die insektizidfreien KirschmadenFallen in die Bäume hängen, bevor die Früchte gelb werden! Sie fangen einen Großteil der Kirschfruchtfliegen vor der Eiablage ab Neudomon ApfelmadenFallen bzw. PflaumenmadenFallen locken mit speziellen Duftstoffen die Männchen von Apfelwickler bzw. Pflaumenwickler an und halten sie auf dem Leim fest. Achtung: Die Wickler sind jetzt schon unterwegs! Gegen Apfelwicklerlarven helfen Spritzungen mit Granupom Apfelmadenfrei. Spritzmittel gegen Kirsch- und Pflaumenmaden gibt es für den Haus- und Kleingarten leider nicht! Legen Sie rechtzeitig Gartenvlies unter den Bäumen aus. Es verhindert, dass die erwachsenen Insekten unbehindert schlüpfen und ihre Maden später zur Verpuppung in den Boden gelangen. Ernten Sie immer alles Obst ab. Befallenes über die Biotonne entsorgen oder tief vergraben, nicht selbst kompostieren! Schimmel an Erdbeeren muss nicht sein Ist das Wetter in der Reifezeit feucht, kann Grauschimmel die Beeren ungenießbar machen. Mit Neudo-Vital Obst-Spritzmittel vitalisierte Pflanzen sind weniger anfällig für Pilzkrankheiten. Raupeninvasionen an Obstgehölzen Wenn Stachelbeerblattwespen und Gespinstmotten in Massen auftreten, sind selbst große Gehölze schnell kahlgefressen. Schneiden oder pflücken Sie Blätter mit Larven heraus. Bei starkem Befall das bienenschonende Spruzit Schädlingsfrei oder alternativ Raupenfrei Xentari (gegen Schmetterlingslarven) einsetzen. Fraß an Weinreben verhindern Rhombenspanner können Knospen und junge Triebe zerfressen. Ultima Käfer- und RaupenFrei bekämpft die gut getarnten Schädlinge sicher und umweltschonend. Mehr Tipps für Ihren Obstgarten finden Sie in unserem Archiv. Bei Problemen hilft der Pflanzenhof.

Donnerstag, 20. Mai 2010

Obstgarten

Gesundes Bio-Obst aus dem eigenen Garten
Mit Neudo®-Vital Obst-Pilzschutz können Sie biologisch gegen Blattkrankheiten wie Schorf , Birnengitterrost, Apfelmehltau, Sprühfleckenkrankheit und Amerikanischen Stachelbeermehltau vorbeugen. Behandeln Sie ab dem Blattaustrieb regelmäßig.

Schaden durch Brombeermilben verhindern
Wenn Brombeerfrüchte teilweise rot bleiben, haben Brombeergallmilben daran gesaugt. Schneiden Sie befallene Ruten und Fruchtmumien heraus. Behandeln die Pflanzen bis Blühbeginn mehrmals mit Netz-Schwefelit® WG.

Weinblätter gesund erhalten
Weißfilzige Stellen unter Weinblättern entstehen durch das Saugen von Rebgall- oder Pockenmilben. Behandlungen mit Netz-Schwefelit® WG zwischen Austrieb und Blüte beugen gleichzeitig gegen Milben und Echten Mehltau vor.

Anleitungen zu den einzusetzenden Mitteln und mehr Tipps für Ihren Obstgarten erhalten Sie im Pflanzenhof Nordshausen.

Dienstag, 9. Juni 2009

Obstgarten im Juni

Madige Kirschen vermeiden


Hängen Sie KirschmadenFallen in die Bäume, bevor sich die Früchte gelb verfärben. So beugen Sie wirksam einem Befall vor. Ein Spritzmittel gegen die Kirschfruchtfliege gibt es für den Haus- und Kleingarten nicht.

Johannisbeerblätter rot gefleckt?


In den Aufwölbungen saugen Johannisbeer-Blasenläuse. Stark befallene Blätter sollten Sie herauspflücken. Bei Spritzungen mit Spruzit® Schädlingsfrei die Blattunterseiten besonders gründlich benetzen.

Schorf an Kernobst


Schorfbefall verursacht graubraune Blattflecken und schorfige, rissige Stellen an den Früchten. Dagegen bis Juli weiter mit Netz-Schwefelit® WG oder Neudo®-Vital Obst-Pilzschutz vorbeugen. Schorfresistentere Apfelsorten finden Sie in den Gartentipps.

Was jetzt sonst noch im Obstgarten zu beachten ist, zeigt Ihnen der Garten-Kalender.

Samstag, 29. September 2007

Genveränderung setzt Pflanzenschutzmittel außer Kraft

Ursachen für rasche Resistenzentwicklung des Apfelwicklers gegen Viruspräparate aufgedeckt
Viruspräparate werden schon seit Jahren als umweltfreundliche und ökologisch unbedenkliche biologische Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Doch wie so oft, ist es den Schädlingen inzwischen gelungen nachzurüsten: Eine Genveränderung macht den Apfelwickler 100.000-fach unempfindlicher gegenüber einem im Ökoanbau bewährten Viruspräparat. Wissenschaftler vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz, der Biologischen Bundesanstalt Darmstadt, der Universität Hohenheim und dem Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena haben jetzt herausgefunden, wie diese Virusresistenz bei den Insekten vererbt und weitergegeben wird, was ungewöhnlich rasch erfolgt (Science, 28. September 2007).
Weitere Informationen:
http://goto.mpg.de/mpg/pri/20070926/

Quelle: Pressemitteilung
Genveränderung setzt Pflanzenschutzmittel außer Kraft
Michael Frewin, Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
28.09.2007
URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news227773

Merkmale dieser Pressemitteilung:
Biologie und Biotechnologie, Chemie und Biochemie, Land- und Forstwirtschaft, Medizin und Gesundheitswissenschaften, Ökologie
überregional

Forschungsergebnisse, Publikationen

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